Entwicklung und Herkunft

Ryan Farrelly ist für jeden Freeline Skater ein Name, den er sich auf sein Griptape eingravieren sollte. Er hat 2003 die Freeline Skates in dem hügeligen San Francisco entwickelt und veröffentlicht. Es dauerte nicht lange, bis die neuen Skates erstmals von der örtlichen Skater-Szene angenommen und populär wurden. Die Idee hinter den Freeline Skates war die eines Downhill-Sportgeräts. Bei dem Versuch, eine bessere Möglichkeit finden Downhillstrecken zu fahren als mit dem Skateboard, fand er schnell heraus, dass separate Skates viel leichter zu kontrollieren sind als ein zusammenhängendes Skateboard. Erst bei der Entwicklung zeigte sich, dass man sehr wohl auch bergauf fahren konnte. Er schuf ein Sportgerät, mit sehr viel Potential.
Die Freeline Skates sind noch recht neu auf dem Markt. Seit 2005 werden sie überhaupt erst fabriziell hergestellt. Es ist also kein Wunder, dass Freeline Skates in Deutschland noch relativ unbekannt, aber auf dem Vormarsch sind. In ihrem Herkunftsland USA und einigen anderen Staaten, hat Freeline Skaten schon einen großen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad.
Derzeit gibt es einige Marken, die sich an der Freeline Skates Produktion beteiligen. Die immer größer werdende Nachfrage und der wachsende Bekanntheitsgrad ziehen aber immer wieder neue Unternehmen an. So hat man auch jetzt schon ein großes Sortiment an unterschiedlichen Skates, die Teilweise sogar vom Ur-Modell abweichen und somit eigene Trends schaffen.